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Fugenmörtel

  • Fugenmörtel für Verblendmauerwerk
  • für Fugarbeiten bei Steinmaterialien aller Art sowie bei unglasierten Fliesen, Platten oder Riemchen
  • zur nachträglichen Verfugung mit Fugenglattstrich für Verblendmauerwerk und keramische Bekleidungen
  • für außen und innen
  • gute Haftung an den Steinflanken
  • Körnung: 0 – 1 mm
  • Verbrauch:
    ca. 5 kg bei NF-Format
    ca. 7,5 kg bei DF-Format
    Erfahrungswerte für 1 m² (ohne Streuverluste)
Anwendungsbereiche
  • für Fugarbeiten bei Steinmaterialien aller Art sowie bei unglasierten Fliesen, Platten oder Riemchen
  • zur nachträglichen Verfugung mit Fugenglattstrich für Verblendmauerwerk und keramische Bekleidungen
  • für außen und innen
TECHNISCHE INFORMATIONEN
Druckfestigkeit: ≥ 10 N/mm²
Körnung: 0 – 1 mm
Verarbeitungstemperatur: +5 °C bis +30 °C
PRODUKTVARIANTEN
ArtikelnummerArtikelGTIN/EAN 4004637Gebindegröße
28759 FM 10 we - 28759 5 10 kg/Beutel
Produktmerkmale

Anwendungen

  • für Fugarbeiten bei Steinmaterialien aller Art sowie bei unglasierten Fliesen, Platten oder Riemchen
  • zur nachträglichen Verfugung mit Fugenglattstrich für Verblendmauerwerk und keramische Bekleidungen
  • für außen und innen

Eigenschaften

  • gute Haftung an den Steinflanken
  • witterungs- und frostbeständig nach Erhärtung
  • Wasser abweisend
  • sehr geschmeidig

Zusammensetzung

  • hochwertige Bindemittel gemäß DIN EN 197-1
  • mineralische Zuschlagstoffe in günstiger Zusammensetzung
  • bei farbigem Material: witterungsbeständige anorganische Pigmente
  • chromatarm

Lieferform

  • 10 kg/Beutel
  • 25 kg/Sack
Verarbeitung

Untergrund

Beschaffenheit / Prüfungen

  • Für die Ausführung der Fugenarbeiten gelten die Bestimmungen der VOB Teil C. Das zu verfugende Mauerwerk sollte ausgehärtet sein und mind. 3 – 4 Wochen alt sein.

Vorbereitung

  • Die Fugen sind mindestens 1,5 – 2,0 cm tief flankensauber auszukratzen. Reinigen und ausreichendes Vornässen ist Voraussetzung für eine dichte und kraftschlüssige Haftung. Hohlräume im Mauerwerk zuvor sorgfältig schließen. Bei ungünstigen Bedingungen (z.B. hohe Temperaturen, starke Zugluft, stark saugende Steine/Mörtel) ist das Fugennetz vor Einbringung des Fugenmörtels besonders vorzunässen.

Verarbeitung

Temperatur

  • Nicht verarbeiten und trocknen / abbinden lassen bei Luft-, Material- und Untergrundtemperaturen unter +5 °C und bei zu erwartendem Nachtfrost sowie über +30 °C, direkter Sonneneinstrahlung, stark erwärmten Untergründen und/oder starker Windeinwirkung.

Anmischen / Zubereiten / Aufbereiten

  • Der Fugenmörtel wird mit einem Rührquirl o.ä. mit sauberem Wasser auf eine erdfeuchte bis schwach plastische Konsistenz verarbeitungsgerecht angemischt. Während der Verarbeitung kein weiteres Wasser zugeben, sonst Farbdifferenzen möglich. Dem Mörtel dürfen keine weiteren Zusätze beigegeben werden.

Auftragen / Verarbeiten

  • Mit dem Fugeisen in erdfeuchter bis schwachplastischer Konsistenz lagenweise einbringen.
  • Bei üblichen Fugentiefen wird der Fugenmörtel frisch in frisch in zwei Lagen und kräftig verdichtend eingebügelt. Die gleichmäßige Verarbeitung ist maßgeblich für die Farbgleichheit verantwortlich. Das Mauerwerk bei Arbeitsunterbrechungen abdecken.

Verarbeitbare Zeit

  • Angemischten Mörtel innerhalb von einer Stunde verarbeiten.

Trocknung / Erhärtung

  • Die junge Mörtelfuge ist vor ungünstigen Witterungseinflüssen wie sehr hohen und tiefen Temperaturen, Frost, Zugluft, direkter Sonneneinstrahlung sowie vor Schlagregeneinwirkung zu schützen (z. B. durch Abhängen mit Folie). Eine optimale Nachbehandlung zur Verhinderung des „Aufbrennens/Verdurstens“ wird durch Feuchthalten erreicht.

Werkzeugreinigung

  • Werkzeuge und Geräte sofort nach Gebrauch mit Wasser reinigen.

Hinweise

  • Durch Verwendung natürlicher Rohstoffe können die Farbtöne auch in Abhängigkeit vom jeweiligen Herstellwerk variieren.
  • Optisch zusammenhängende Flächen sind zur Vermeidung von Farbtonunterschieden mit Material aus der selben Herstellcharge zu verarbeiten.
  • Gegenüber Musterflächen oder Farbtonkarten können auf der fertigen Fläche Struktur- und/oder Farbtonunterschiede auftreten.
  • Wir empfehlen daher das vorherige Anlegen einer Musterfläche.