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Bitumen-Dachlack
BT-DL

Anwendung:
Lösemittelhaltiger Schutzanstrich zur Pflege von Bitumen-, Faserzement-, Blech- und Holzdachflächen.

EIGENSCHAFTEN:

quick-mix Bitumen-Dachlack ist flüssig, lösemittelhaltig,
gebrauchsfertig und widerstandsfähig gegen Rauchgase und
sonstige atmosphärische Einflüsse. Roll- und streichfähig.


    ANWENDUNG:

    Lösemittelhaltiger, bituminöser Schutzanstrich für Bitumen-, Faserzement-, Blech- und Holzdachflächen. Auf alten und neuen Flach- und Steildächern. Für außen.


      QUALITÄT:

      quick-mix Bitumen-Dachlack ist lösemittelhaltig und hat als
      Materialbasis Bitumen. Güteüberwacht.


        UNTERGRUND:

        Der Untergrund muss tragfähig, oberflächentrocken, sauber und frei von Staub oder anderen Trennschichten sein. Es darf während der Bauphase kein Wasser zwischen Untergrund und Anstrich gelangen. Lose Teile sind zu entfernen. Nicht geeignet für die Anwendung auf expandiertem und extrudiertem Polystyrol.


          VERARBEITUNG:

          Die Fläche vorab mit lösemittelhaltigem Bitumen-Voranstrich BT-VST grundieren. Nach ca. 12 Stunden Durchtrocknungszeit des Voranstriches kann der Bitumen-Dachlack je nach Anwendungsfall ein- bis dreimal aufgetragen werden. Vor Verarbeitung die Dachflächen gut reinigen, Risse sind vorab mit Bitumen-Spachtelmasse zu schließen. Bitumen-Dachlack auf festem oberflächentrockenen Untergrund mit der Rolle oder Dachdeckerbürste auftragen. Dabei jeden Anstrich 24 Stunden durchtrocknen lassen. Nach ca. 3 Stunden ist der Anstrich regenfest. Bei Flachdächern ist darauf zu achten, dass der Anstrich gleichmäßig aufgetragen wird und keine Pfützenbildung entsteht. Verarbeitung nicht bei Luft- und Untergrundtemperaturen unter + 5 °C.


            VERBRAUCH:

            Pro Anstrich werden ca. 0,25 l/m2 benötigt.


              HINWEIS:

              Die technischen Angaben beziehen sich auf 20 °C / 60 % relative Luftfeuchtigkeit.

              Dieser Anstrich enthält brennbare Lösemittel. Bei der Verarbeitung für ausreichende Belüftung sorgen. Intensives Einatmen der Dämpfe vermeiden. Nicht in die Kanalisation oder ins Grundwasser gelangen lassen.