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FRP

FRP

Feuchtraumputz

  • speziell für Feuchträume, Keller, Garage, Treppenhäuser
  • für innen und außen
  • schnelles Austrocknen durch erhöhten Porenraum
  • mit sulfatbeständigen Bindemitteln
  • Verbrauch: ca. 12 kg/m² pro 10 mm Putzdicke
Anwendungsbereiche
  • für innen und außen
TECHNISCHE INFORMATIONEN
Technische Spezifikation: EN 998-1
Produkttyp: Normalputzmörtel GP
Verarbeitungstemperatur: +5 °C bis +30 °C
PRODUKTVARIANTEN
ArtikelnummerArtikelGTIN/EAN 4004637Gebindegröße
31716 FRP 30 - 31716 2 30 kg/Sack
Produktmerkmale

Eigenschaften

  • schnelles Austrocknen durch erhöhten Porenraum
  • mit sulfatbeständigen Bindemitteln
  • mineralisch
  • optimale Kapillaraktivität
  • gutes Standverhalten
  • wasserdampfdiffusionsoffen
  • leichte Verarbeitung

Zusammensetzung

  • Zement gemäß DIN EN 197-1
  • hochwertige Bindemittel gemäß DIN EN 197-1 sowie DIN EN 459-1
  • Kalk gemäß DIN EN 459-1
  • chromatarm

Lieferform

  • 30 kg/Sack
Verarbeitung

Untergrund

Beschaffenheit / Prüfungen

  • Zur Beurteilung des Putzgrundes sind die VOB/C DIN 18350, Abschnitt 3, DIN EN 13914-1/13914-2 sowie die Putznorm DIN 18550-1/18550-2 zu beachten.
  • Der Untergrund muss trocken, tragfähig, saugfähig, frei von Staub, Schalöl oder anderen Trennmitteln sein.

Vorbereitung

  • Lose Teile, Staub und haftmindernde Verunreinigungen entfernen.
  • Bei Sanierung von durchfeuchtetem Putz gilt: Der Altputz ist mindestens 80 – 100 cm über der sichtbaren Durchfeuchtungszone abzuschlagen. Mürbe Mauerwerksfugen ca. 2 – 3 cm tief auskratzen und schadhafte Steine ersetzen.

Verarbeitung

Temperatur

  • Nicht verarbeiten und trocknen / abbinden lassen bei Luft-, Material- und Untergrundtemperaturen unter +5 °C und bei zu erwartendem Nachtfrost sowie über +30 °C, direkter Sonneneinstrahlung, stark erwärmten Untergründen und/oder starker Windeinwirkung.

Anmischen / Zubereiten / Aufbereiten

  • Material mit einem geeigneten Rührwerk homogen und knollenfrei anmischen, kurz ruhen lassen und anschließend, ggf. bei weiterer Wasserzugabe, nochmals aufrühren und Konsistenz verarbeitungsgerecht einstellen.

Auftragen / Verarbeiten

  • Die Mindestputzdicke pro Putzlage sollte 10 mm betragen. Die Putzfläche zuziehen und kräftig horizontal aufrauen. Wird der Putz in mehreren Lagen aufgebracht, so ist eine Standzeit des Unterputzes von 1 Tag pro mm Schichtdicke notwendig. Die renovierten Räume und Wände müssen entsprechend gut und häufig gelüftet werden.

Trocknung / Erhärtung

  • Der frische Mörtel ist vor zu rascher Austrocknung und ungünstigen Witterungseinflüssen wie z. B. Frost, Zugluft, direkter Sonneneinstrahlung sowie vor direkter Schlagregeneinwirkung zu schützen, ggf. durch Abhängen mit Folie.

Werkzeugreinigung

  • Werkzeuge und Geräte sofort nach Gebrauch mit Wasser reinigen.

Hinweise

  • Angrenzende Flächen und Bauteile (z. B. Fenster, Fensterbänke usw.) sorgfältig abdecken. Verunreinigungen sofort mit Wasser abwaschen.