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Randsteine setzen

Randsteine helfen, unterschiedliche Flächen im Garten sauber voneinander zu trennen. Als Einfassung von Rasenflächen sorgen sie nicht nur optisch für klare Grenzen, sie erleichtern auch das Rasenmähen. Wege und Terrassen werden durch Randsteine stabilisiert, so dass sie haltbarer sind und eine höhere Lebensdauer haben.

Die einzelnen Schritte

Schritt 1

Heben Sie einen Graben aus. Markieren Sie mit einer Schnur, wo die Randsteine liegen sollen. Achten Sie darauf, dass die Schnur waagerecht verläuft.

Schritt 2

Bedecken Sie den Boden des Grabens mit grobem Schotter. Mischen Sie in einem Mörtelkübel oder Freifallmischer Gartenbau Beton an. Füllen Sie den Beton 10 bis 20 cm hoch in den Graben.

Schritt 3

Legen Sie die Natursteine in das Betonbett. Klopfen Sie die Steine mit einem Gummihammer fest, so dass sie mit der Richtschnur in einer Flucht liegen.

Schritt 4

Legen Sie auf der Rückseite der Randsteine eine Rückenstütze an. Verteilen Sie Mörtel entlang des Sockels und streichen Sie ihn in einem 45°-Winkel glatt.

Tipps vom Profi

  • Die Rückenstütze dient zur sicheren Verankerung der Randsteine. Sie sollte nicht sichtbar sein. Deshalb wird sie bei Beeten auf der Innenseite angelegt.
  • Bei Wegen und Terrassen sollte die Rückenstütze außen angelegt werden. Sie ist dann stabiler. Außerdem kann Regenwasser besser ablaufen.
  • Wenn die Randsteine im Boden versenkt sind, können sie auf beiden Seiten mit einer Rückenstütze eingefasst werden.
  • Im Boden versenkte Randsteine machen das Rasenmähen sehr viel leichter. Sie können den Rasenmäher auf die Randsteine schieben und den Rasen bis ganz zum Rand mähen, ohne die Beete zu beschädigen.
  • Füllen Sie den Gartenbau Beton für das Fundament in ein bis zwei Lagen ein. Verdichten Sie jede Lage mit einem schweren Gegenstand mit einer kleinen Fläche, z. B. mit einem Handstampfer.

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