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Garten- und Natursteinarbeiten

Randstein setzen

Randsteine helfen, unterschiedliche Flächen im Garten sauber voneinander zu trennen. Als Einfassung von Rasenflächen sorgen sie nicht nur optisch für klare Grenzen, sie erleichtern auch das Rasenmähen. Wege und Terrassen werden durch Randsteine stabilisiert, so dass sie haltbarer sind und eine höhere Lebensdauer haben.

Fundament setzen

Jede Mauer braucht eine stabile Basis, damit sie über Jahre hinweg sicher steht. Die stärksten Kräfte wirken im Winter auf das Fundament, wenn das Wasser in der Erde gefriert und sich dabei ausdehnt. Deshalb ist es wichtig, dass das Fundament ungefähr 80 cm in den Boden reicht – tiefer als der Frost.

Mauern mit Natursteinen

Wenn Sie eine Natursteinmauer bauen wollen, haben Sie die Wahl zwischen vielen verschiedenen Materialien. Die Steine unterscheiden sich aber stark in ihrem Aussehen und ihren Eigenschaften. Weichgesteine wie Marmor, Sandstein und Kalkstein zum Beispiel können bei Bedarf in Form gebracht werden. Granit, Quarzit und Basalt dagegen sind Hartgesteine, die nur mit speziellem Werkzeug bearbeitet werden können. Lassen Sie sich am besten im Fachhandel beraten, bevor Sie sich für einen Stein entscheiden!

Pflastern mit Natursteinen

Die Ausführung einer Pflasterfläche hängt wesentlich davon ab, wie viel Belastung sie aufnehmen muss. Eine Einfahrt, in der regelmäßig Autos parken, muss natürlich robuster ausgelegt werden als eine Terrasse, auf der nur gelegentlich gegrillt wird. Für hohe Druckbelastungen eignen sich Hartgesteine wie Granit, Basalt und Porphyr, die auf einem Unterbau aus Drainagemörtel verlegt werden. Für Terrassen mit geringer Belastung können auch Weichgesteine wie Marmor, Kalk- oder Sandstein verwendet werden.

Natursteinpflaster verfugen

Damit das Natursteinpflaster stabil ist und lange hält, muss es sauber verfugt werden. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Man kann die Steine im Dickbettverfahren verlegen und den Verlegemörtel zugleich als Fugenmörtel verwenden. Dadurch entstehen feste Fugen, in denen sich kein Unkraut und keine Ameisen ansiedeln können.

Verfugen im Dickbettverfahren

Bei der sogenannten Dickbettverlegung dient der Verlegemörtel gleichzeitig als Verlege- und Fugenmörtel. Die Natursteine werden in ein „dickes Bett“ aus Mörtel gelegt und mit dem Gummihammer eingeklopft, bis der Mörtel aus den Fugen quillt.

Dächer abdichten mit Bitumen

Die meisten Häuser haben neben dem großen Hausdach noch mindestens ein kleines Dach: einen Erker oder einen Anbau, ein Gartenhäuschen oder eine Hundehütte oder zumindest einen Carport oder eine Garage. Diese Dachflächen lassen sich mit Bitumenbahnen einfach, schnell und preiswert abdichten. Sie müssen allerdings in regelmäßigen Abständen kontrolliert und gegebenenfalls ausgebessert werden.

Dächer reparieren mit Bitumen

Bitumen, Pech und Teer sind chemisch betrachtet ganz unterschiedliche Stoffe. Sie werden jedoch oft verwechselt, weil sie die gleiche „pechschwarze“ Farbe haben. Wegen dieser dunklen Farbe heizen sich Bitumenbahnen in der Sonne stark auf. Durch den ständigen Wechsel zwischen Hitze und Kälte verliert Bitumen nach einiger Zeit seine Elastizität. Früher hat man deshalb Bitumenbahnen alle zwei Jahre mit Dachlack gestrichen. Heute werden hochwertige Bitumenbahnen mit einer Schicht aus Schiefer versehen, die das Material gegen die Sonne schützt.

Grillkamin reparieren

Bei der Zubereitung von Essen sollte alles appetitlich aussehen – das gilt auch im Garten! Wenn der Grillkamin nach einigen Jahren renovierungsbedürftig ist, sollten Sie ihn deshalb reparieren.